Way of Joy

Der Weg der Freude ist ein Lebensweg, denn selbst wenn es manchmal so scheint als wäre im Moment Alles schwer und anstrengend findet jeder Mensch immer etwas, das Freude macht, und sei es eine Erinnerung an einen tollen Tag. Selbst so eine Ressource in unserem inneren kann uns zurück führen zu einem freudvollen Leben. Aus meiner Sicht ist es unser Geburtsrecht ein möglichst freudiges und glückliches Leben zu haben. Manchmal gibt es jedoch Phasen im Leben, die schwieriger sind und eventuell sogar aussichtslos erscheinen können. Ich habe so eine sehr schwere Zeit erlebt durch einen Schicksalsschlag, der mich fast das Leben gekostet hat. Aber eben nur fast. Und als mir klar war, dass ich weiter leben würde, entschied ich mich diesen Schicksalsschlag als Chance zu nutzen. Als Chance das Beste daraus zu machen... Als erstes kam ich also zu dieser Entscheidung, meine eigene Entscheidung herauszufinden, was von dem was mir Freude macht noch möglich war. Als ich diese Entscheidung traf war ich nicht in der Lage mich zu bewegen. Ich lag auf einer Intensivstation. Aber ich konnte Hören. Also ließ ich mir meine Lieblingsmusik bringen. Ich konnte riechen, und so ließ ich mir mein Parfum bringen, mit dem eine Krankenschwester mich morgens leicht einsprühte. Ich konnte fühlen und bat meine Besucher mir so viel wie möglich die Füsse zu massieren... ich konnte Träumen und Visionieren.. und so visionierte ich, dass ich wieder reiten, tanzen, malen und vieles andere tun kann.. Als erstes konnte ich meine Hände wieder benutzen uns so begann ich wieder zu schreiben und zu malen. Kreativ Sein entspannt zudem und die Farben haben ihre eigene Wirkung auf unser Energiesystem. Und heute kann ich wieder tanzen, reiten, ins Fitness Studio gehen.. auch Yoga praktizieren und unterrichten. einige Ärzte meinten, dass ich froh sein sollte,wenn ich überhaupt wieder laufen könnte. Doch das reichte mir nicht. Es ist mein Leben und meine Zeit. Ich wollte mich nicht vergleichen lassen mit anderen Menschen und Durchschnittswerten. Wir sind alle unterschiedlich. Jeden von uns gibt es nur ein Mal. Mein Ziel war es wieder zu arbeiten und die Dinge zu tun, die mir Freude machen... Aber als Allererstes ging es darum anzunehmen, dass ich in einer wirklich schlimmen Situation war... mit all den dazugehörigen Gefühlen. Dazu habe auch ich eine Unterstützung gebraucht und sie angenommen. Es ist keine Schwäche Hilfe anzunehmen, sondern mutig dazu zu stehen, wenn man sie braucht.

 



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Tatjana Dreißig

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